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POWER

Menschen mit chronischen Wunden haben andere Bedürfnisse hinsichtlich ihrer Versorgung als Menschen mit akuten Wunden. Um erfolgreich Menschen mit chronischen Wunden zu behandeln, braucht es ein anderes Versorgungskonzept. Verschiedene Organisationen, wie z.B. die World Health Organisation (WHO)(WHO, 2015), die European Wound Management Association (EWMA) und das WundD.A.CH. fordern deswegen eine Personzentrierte Versorgung.
Ziel des mehrphasigen Projektes ist es, ein praxisnahes Konzept zur Umsetzung einer Personzentrierten Wundversorgung (POWER) zu entwickeln.

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