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Menschen mit chronischen Wunden haben andere Bedürfnisse hinsichtlich ihrer Versorgung als Menschen mit akuten Wunden. Um erfolgreich Menschen mit chronischen Wunden zu behandeln, braucht es ein anderes Versorgungskonzept. Verschiedene Organisationen, wie z.B. die World Health Organisation (WHO)(WHO, 2015), die European Wound Management Association (EWMA) und das WundD.A.CH. fordern deswegen eine Personzentrierte Versorgung. Ziel des mehrphasigen […]
PG-M.O.I.S.T. Konzept zur Indikationsbezogenen Wundbehandlung bei Pyoderma gangraenosum: Ein Positionspapier von WundD.A.CH.

Im Positionspapier soll das M.O.I.S.T. Konzept auf die Lokaltherapie des Pyoderma gangraenosum angewendet werden. Bei M.O.I.S.T. steht M für Exsudatmanagement (Moisture balance), O für die Sauerstoffzufuhr (Oxygenation), I für die Infektionskontrolle (Infection control), S für die Unterstützung des Heilungsprozesses (Support) und T für das Gewebemanagement (Tissue management).
Einrisse fragiler Haut (skin tears) – ein Positionspapier von WundD.A.CH.

Was sind «skin tears» in der deutschen Sprache, wie entstehen sie, wie kann man sie verhindern und wie behandeln. WundD.A.CH. erstellt derzeit dazu in einem Delphi-Verfahren ein Positionspapier. Mit dabei sind u.a. Prof. Dr. Jan Kottner und Prof. Dr. Joachim Dissemond.