POWER

Menschen mit chronischen Wunden haben andere Bedürfnisse hinsichtlich ihrer Versorgung als Menschen mit akuten Wunden. Um erfolgreich Menschen mit chronischen Wunden zu behandeln, braucht es ein anderes Versorgungskonzept. Verschiedene Organisationen, wie z.B. die World Health Organisation (WHO)(WHO, 2015), die European Wound Management Association (EWMA) und das WundD.A.CH. fordern deswegen eine Personzentrierte Versorgung. Ziel des mehrphasigen […]
PG-M.O.I.S.T. Konzept zur Indikationsbezogenen Wundbehandlung bei Pyoderma gangraenosum: Ein Positionspapier von WundD.A.CH.

Im Positionspapier soll das M.O.I.S.T. Konzept auf die Lokaltherapie des Pyoderma gangraenosum angewendet werden. Bei M.O.I.S.T. steht M für Exsudatmanagement (Moisture balance), O für die Sauerstoffzufuhr (Oxygenation), I für die Infektionskontrolle (Infection control), S für die Unterstützung des Heilungsprozesses (Support) und T für das Gewebemanagement (Tissue management).
Einrisse fragiler Haut (skin tears) – ein Positionspapier von WundD.A.CH.

Was sind «skin tears» in der deutschen Sprache, wie entstehen sie, wie kann man sie verhindern und wie behandeln. WundD.A.CH. erstellt derzeit dazu in einem Delphi-Verfahren ein Positionspapier. Mit dabei sind u.a. Prof. Dr. Jan Kottner und Prof. Dr. Joachim Dissemond.
Delphi-Befragung

04.26: Die Delphi-Befragung zur Identifikation der Elemente einer Personzentrierten Wundversorgung ist abgeschlossen. Wir bedanken uns sehr herzlich bei allen beteiligten Expertinnen und Experten! Die Ergebnisse werden auf den Wundkongressen in Bremen, Wien und Nürnberg vorgestellt und auch publiziert.
Vorstellung von POWER

03.26: Vorstellung von POWER und Erfahrungen zur Umsetzung einer personzentrierten Wundversorgung auf dem Nürnberger Wundkongress: 03.12.26, 13.45-15.15 Uhr
26.02.26: Ein zweiter peer-review Artikel

02.26: Ein zweiter peer-review Artikel zu Power ist publiziert. Wir untersuchen dabei vorhandene Frameworks, Konzepte und -Ergebnismessungen zur Personzentrierten Wundversorgung. Unser Ergebnis ist, dass die personenzentrierte Wundversorgung nach wie vor konzeptionell fragmentiert, methodisch heterogen und teilweise unreflektiert ist. Um personenzentrierte Prinzipien in eine konsistente, evidenzbasierte klinische Praxis zu übertragen, sind eine höhere theoretische Präzision, ein […]
5. WundD.A.CH. 3 Länderkongress

Du kannst das! Liebe Kolleginnen und Kollegen Mit grosser Freude darf ich zusammen mit einem motivierten interprofessionellen Team den WundD.A.CH.-Kongress 2027 in Freiburg organisieren.Wir möchten dir einen Kongress bieten, der mit Inhalten begeistert und inspiriert, welche oft vernachlässigt werden. Hinter dem Kongressmotto «du kannst das!» verbergen sich Themen, welche nicht zwanglos den traditionellen Spuren von […]
Systematik, Diagnostik und Therapie von Wundinfektionen chronischer Wunden: Ein Positionspapier von WundD.A.CH.

Wundinfektionen sind weiterhin eine interdisziplinäre und interprofessionelle Herausforderung, da sie insbesondere bei Menschen mit chronischen Wunden zahlreiche Komplikationen verursachen können. In diesem Themengebiet gibt es aktuell viele unterschiedliche Begrifflichkeiten und Vorgehensweisen. Daher hat WundD.A.CH. zu dieser wichtigen Thematik ein Positionspapier erstellen. Das Positionspapier ist hier zu finden: https://doi.org/10.1111/ddg.15649_g Publikationen Dissemond, J., Rembe, J. D., Assenheimer, […]
09. Nürnberger Wundkongress
“Zeigt her eure Füße” – Der Diabetische Fuß und seine Prävention

Diese Broschüre enthält eine Übersicht über die möglichen Gründe für die Entstehung, die Diagnose, Therapie und die notwendigen Schutzmaßnahmen bei Diabetes-Fuß-Syndrom.