Gemeinsam mehr erreichen: Die Köpfe hinter WundD.A.CH.
Univ.-Prof. Dr.Robert Strohal
Präsident des WundD.A.CH.
Univ.-Prof. Dr.Robert Strohal
Präsident des WundD.A.CH.
Präsident
Beruflicher Hintergrund und aktuelle Tätigkeit:
Professor für Dermatologie, Med-Tech Consulting
Das WundD.A.CH. versteht sich als Dachorganisation aller deutschsprachigen Vereine und Gruppen, welche im medizinischen Bereich „Management von akuten und chronischen Wunden“ tätig sind. Die Organisation hat das Ziel in den deutschsprachigen Ländern und Regionen Europas interdisziplinär den medizinischen Bereich „Management von akuten und chronischen Wunden“ in Theorie und Praxis in übergreifender Form interdisziplinär zu fördern. Das WundD.A.CH. bietet Ihnen: Einen Kongress alle drei Jahre, Wissenschaftliche Publikationen, Unterstützung bei Lern- und Forschungsprojekten, Sonderpublikationen in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Wundmanagement, Entwicklung und Etablierung von Guidelines, Kooperationsprojekte mit anderen Gesellschaften und Organisationen, Engagement bei Projekten mit der öffentlichen Hand, Unterstützung beim Aufbau einer Patientenorganisation. Wir forcieren starke Beziehungen zur öffentlichen Hand sowie Entscheidungsträgern aus Wissenschaft, Klinik und Wirtschaft. Wir laden Sie ein sich auf unserer Homepage über News und Wissenswertes aus der Welt des Wundmanagements zu informieren oder aktiv an einem unserer Projekte mitzuwirken. Als Mitglied des Förderkreises können Sie WundD.A.CH. aktiv unterstützen.
Prof. Dr. Joachim Dissemond
Vizepräsident
Prof. Dr. Joachim Dissemond
Vizepräsident
Vizepräsident
Beruflicher Hintergrund und aktuelle Tätigkeit:
Oberarzt in der Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universitätsklinikum Essen, Deutschland
Motivation:
Die Idee die deutschsprachigen Wundheilungsexperten unter einem DACH zusammenzubringen hat mich von Anfang an begeistert. Es gibt viele organisatorische Dinge, die man am besten regional organisiert. Die grundsätzlichen Probleme und Strukturen im Bereich der Wundbehandlung sind aber in den deutschsprachigen Ländern vergleichbar. Ein sehr großer Vorteil gegenüber den internationalen Aktivitäten beispielsweise mit der EWMA ist hier die gemeinsame Sprache. Daher ist es meine Motivation voneinander zu lernen, sich auszutauschen und gemeinsame Strategien zu entwickeln. Einen Schwerpunkt meiner Arbeit bei WundD.A.CH. sehe ich in der Entwicklung gemeinsamer Standards. Ich freue mich immer sehr auf den gemeinsam durchgeführten Wundkongress. Hier treffe ich die besten Experten der deutschsprachigen Länder. Neben einigen Unterschieden in den verschiedenen Gesundheitssystemen, sehe ich doch überwiegend viele Gemeinsamkeiten. Der Kongress wird somit für mich immer zu einem tollen Austausch unter Freunden, bei dem ich viel lerne
Prof. Dr. Sebastian Probst
Vizepräsident
Prof. Dr. Sebastian Probst
Vizepräsident
Vizepräsident
Beruflicher Hintergrund und aktuelle Tätigkeit:
Professor Ordinarius in Wundpflege Schule für Gesundheit, HES-SO Fachhochschule Westschweiz Genf, Universitätsspital Genf und Medizinische Fakultät Universität Genf
Motivation:
Mein Engagement bei WundD.A.CH. basiert auf der Überzeugung, dass eine enge Vernetzung von Fachpersonen im deutschsprachigen Raum entscheidend ist, um die Versorgung von Menschen mit chronischen und komplexen Wunden nachhaltig zu verbessern. Durch den Austausch von Wissen, Erfahrungen und Best Practices können wir gemeinsam die Qualität der Versorgung erhöhen und bessere Patientenergebnisse erzielen. Ein zentrales Anliegen ist mir dabei die Förderung und Vermittlung von evidenzbasiertem Wissen für alle Wundinteressierten, von der Pflege über die Medizin bis hin zu weiteren Gesundheitsberufen. WundD.A.CH. bietet eine wertvolle Plattform, um aktuelles Fachwissen zugänglich zu machen, Innovationen voranzutreiben und die interprofessionelle Zusammenarbeit zu stärken. Letztlich steht für mich immer der Mensch im Mittelpunkt: Durch gemeinsame Anstrengungen möchten wir die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten verbessern und sie sowie ihre Angehörigen bestmöglich unterstützen.
Martin Motzkus
Schriftführer, Öffentlichkeitsarbeit
Martin Motzkus
Schriftführer, Öffentlichkeitsarbeit
Schriftführer, Öffentlichkeitsarbeit
Beruflicher Hintergrund und aktuelle Tätigkeit:
- Krankenpfleger
- Pflegetherapeut Wunde (ICW)
- Betriebswirt (VWWA), Gesundheits- und Sozialökonom (VWA)
- Leitung Wundmanagement Ev. Krankenhaus Mülheim
- Vorstandsmitglied Initiative Chronische Wunden e.V.
- Beiratsmitglied Bremer Wundkongress
Motivation:
Vernetzung ist gerade im Bereich der Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden essentiell. Die Fachgesellschaften der deutschsprachigen Wundversorger sind eine große Quelle des Wissens und bergen einen ungeheuren Erfahrungsschatz. Davon möchte im Sinne der mir anvertrauten Betroffenen profitieren und meinen Beitrag dazu leisten. Hier sprechen Wundversorgende aus vielen Berufsgruppen und Versorgungssettings auf Augenhöhe. Wir generieren und verbreiten Wissen zu vielen Themen rund um die Versorgung von Menschen mit chronischen Wunden und hier reizt mich die Mitarbeit sehr.
Marianne Hintner
stellv. Schriftführerin
Marianne Hintner
stellv. Schriftführerin
DGKP, zertifizierte Wundexpertin ICW
Beruflicher Hintergrund und aktuelle Tätigkeit:
mehr als 20 Jahre Fachkrankenpflege für Anästhesie und Intensivmedizin, aktuell fachliche Leitung des „WundteamTirol“, Hall in Tirol; freiberufliche Fachreferentin, Gründungsmitglied und Vizepräsidentin des Verein Wundmanagement Tirol seit 2007
Motivation:
Seit über 20 Jahren bin ich im Wundmanagement tätig, seit 2010 freiberuflich. Mein Anliegen war es stets, durch die Vernetzung verschiedener Berufsgruppen die bestmögliche Versorgung für Wundpatienten zu erreichen. Dabei steht der Mensch hinter der Wunde für mich immer im Mittelpunkt. Mir ist es wichtig, wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah umzusetzen und pragmatische Lösungen zu finden. Ein besonderes Herzensanliegen ist, die spezifischen Herausforderungen von Wundpatienten und -behandlern außerhalb des Klinik- und Praxisalltags sichtbar zu machen. Als überzeugte Europäerin begeistert mich die Idee des WundD.A.CH.. Es ist ein Wissenspool, von dem wertvolle Impulse ausgehen. Vom fachlichen und strukturellen Austausch der deutschsprachigen Wundprofis können alle Interessierten und Betroffenen nur profitieren. Es ist mir eine große Ehre, Teil dieses Gremiums zu sein. Meine Expertise aus Praxis und Lehre bringe ich hier mit voller Passion ein – unter anderem mit kreativen Ideen für den gemeinsamen Kongress und die Summerschool.
Peter Kurz
Kassierer WundD.A.CH.
Peter Kurz
Kassierer WundD.A.CH.
Kassier, Mitglied Vorstand
Beruflicher Hintergrund und aktuelle Tätigkeit:
Geschäftsführer WPM Wund Pflege Management, Bad Pirawarth, Österreich
Motivation:
Schon immer habe ich in meinem Berufsleben Netzwerke aufgebaut, um Probleme im Thema differenzierter zu sehen und Lösungen im Team erarbeiten zu können. Seit 20 Jahren bin ich im Wundmanagement tätig um bessere Ergebnisse für die Betroffenen erzielen zu können. Hier braucht es im deutschsprachigen Raum noch viel Engagement. Nachdem wir dieselbe Sprache sprechen und auch international gut vernetzt sind, liegt es mehr als Nahe sich auch im deutschsprachigen Raum gut zu vernetzen, voneinander zu profitieren, sich zueinander bekennen und zu stärken. Man kann immer etwas besser machen, aber WundD.A.CH. hat schon viele positive Initialen gesetzt. Beispielsweise unser Kongress ist ein wunderbares Miteinander auf dieser Ebene.
Dr.med. Jürg Traber
Vizekassierer
Dr.med. Jürg Traber
Vizekassierer
Vizekassierer
Beruflicher Hintergrund und aktuelle Tätigkeit:
Phlebologe, Fachpraxis Winterthur
Schon während den chirurgischen Lehrjahren galt mein Interesse den Patienten mit schwer heilenden Wunden. Unter dem legendären Zürcher Professor Urs Brunner wurde ich in die Geheimnisse der Wundheilung eingeführt. Bis heute hat mich das Thema nie mehr losgelassen. Das mag daran liegen, dass auch nach 30 Jahren Berufserfahrung in Gefässchirurgie und der Behandlung chronischer Wunden so manches immer noch verborgen ist. Im Spannungsfeld von Wissenschaft und Menschlichkeit Betroffene ganzheitlich verstehen und begleiten zu können bedeutet mir nicht nur Beruf sondern Berufung.
Motivation:
Wundheilung ist bedeutendes Gebiet für einen Gefäßchirurgen. In der Schweiz ist der Bedarf an Kompetenz nach wie vor groß und das Wissen über Ursachen und Behandlung von Wundheilungsstörungen klein. Für Betroffene da zu sein ist eine Art Passion, mir am Ursprung meiner medizinischen Karriere von einem der großen Wundspezialisten des letzten Jahrhunderts, Professor Urs Brunner sel., eingeimpft. Überregionale Vernetzung ohne Grenzen, was im deutschsprachigen Raum aufgrund synergistischer Interessen und ähnlicher Ausgangslage hervorragend machbar ist. Resultat: besseres Verständnis für chronische Wunden. Wundbehandlung bedeutet mir sehr viel. Einerseits gehört es als große Herausforderung ins Armentarium eines Gefäßchirurgen, andererseits genießt Wundbehandlung keinen hohen Stellenwert und die Meinung das könnte ja eh jeder tun gilt es mit Kompetenz zum Wohle der PatientInnen zu korrigieren. Wundbehandlung ist Wissenschaft und Passion zugleich.
Dr. rer medic. Eva-Maria Panfil
Wissenschaft
Dr. rer medic. Eva-Maria Panfil
Wissenschaft
Wissenschaft
Beruflicher Hintergrund und aktuelle Tätigkeit:
Programmleitung Dekubitus/Wunden, Unispital Basel/Schweiz.
Pflegewissenschaftlerin, Pflegefachfrau, Studium der Soziologie, Betriebswirtschaftslehre, Erziehungswissenschaft sowie Pflegewissenschaft
Langjährige Tätigkeiten in Forschung und Lehre an in- und ausländischen Hochschulen sowie interprofessionelle Bildung an einem Universitätsspital. Schwerpunkte: Evidenzbasierte Pflege, Pflege von Menschen mit chronischen Wunden, Ausbildung in der Praxis, Interprofessionelle Ausbildung; Mitglied in verschiedenen nationalen und internationalen Verbänden, Beirätin von Stiftungen.
Motivation:
Ich engagiere mich für das Thema Wunden, da es bei den Betroffenen um weit mehr als die Wunde geht. Nämlich um das Leben mit einer Wunde, damit verbundene Beschwerden, Massnahmen und das Bemühen um Verständnis für den eigenen Alltag und Herausforderungen bei den Fachpersonen.
Veronika Gerber
Kooperation
Veronika Gerber
Kooperation
Kooperation
Astrid Probst
Digitale Innovation
Astrid Probst
Digitale Innovation
M.Sc. in clinical skin integrity and wound management (UK), Krankenschwester, Pflegeexpertin/ANP Wundmanagement Kreiskliniken Reutlingen GmbH. Leitung des Zentralen Teams Wunde Stoma Kontinenz; Lehrbeauftragte an der Donauuniversität Krems (AU), Mitglied Lehrernetzwerk EWMA
Beruflicher Hintergrund und aktuelle Tätigkeit:
Im WundD-A-CH engagiere ich mich im Bereich Innovation und Digitalisierung, da mir die Weiterentwicklung unserer Versorgungsprozesse besonders am Herzen liegt.
Digitalisierung verstehe ich dabei nicht als Selbstzweck, sondern als konkretes Werkzeug: von digitaler Wunddokumentation über KI-gestützte Wundanalyse und XR-Anwendungen (Extended Reality) bis hin zu neuen Formen der interdisziplinären Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg. Ich bin überzeugt, dass digitale Lösungen im Bereich Wunde dazu beitragen können, Patient:innen besser zu versorgen und Behandlungsteams spürbar zu entlasten.
Motivation:
Ich freue mich über den Austausch mit allen, die im deutschsprachigen Raum an ähnlichen Themen arbeiten und Innovation in der Wundversorgung gemeinsam voranbringen möchten.
Unser Netzwerk
Die Deutsch-Österreichisch-Schweizerische Wundheilungsorganisation (WundD.A.CH.) verbindet als Dachverband über Vorstand, Beirat und Veranstaltungen Fachgesellschaften und Fachpersonen. Gemeinsam engagieren wir uns für den interprofessionellen Wissensaustausch, um die Versorgung von Menschen mit akuten und chronischen Wunden kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu verbessern.
- Interprofessionelle und interdisziplinäre Fachexpertise
- Transnationale Vernetzung (D.A.CH.)
Über Ländergrenzen hinweg stärken wir die Kooperation im deutschsprachigen Raum. Wir schaffen Plattformen für Begegnungen, fördern gemeinsame Projekte und erleichtern den länderübergreifenden Transfer von Best Practices in Klinik und Ambulanz.
- Standardisierung & Leitlinien
Unsere Fördermitglieder